Achtung Selfie

Blog 043Dies ist ein Selfie von unserer letzten Redaktionssitzung. Natürlich hätten wir jemand anderen bitten können, ein Foto zu machen, aber so ging es ja auch - wir sind alle drauf. Auch das zugeschaltete Redaktionsmitglied, was allerdings nur so mittelgut zu erkennen ist. Wir haben gerade eine Ausgabe zum Thema "Wunder" vorbereitet. „Wunder gibt es immer wieder …“ Echt jetzt? Also, gibt es echt Wunder? Haben Sie schon mal eins erlebt? Und was ist eigentlich ein Wunder? Ich meine, ein bisschen Inhalt muss schon sein. Aber bis Sie den lesen können, muss wohl dieser kleine Foto-Gruß reichen.

Schneeflöckchen, Weißröckchen

Blog042Selbige Schneeflöckchen kamen geschneit. Geradezu in unerhört großer Menge, also jedenfalls dem Empfinden nach. Ich habe ein Beweisbild gemacht. Was die Verkehrsinfrastruktur leider zum Erliegen brachte. Welch ein Glück, dass die monatliche Redaktionssitzung vorher stattgefunden hatte. Wobei wir ja auch dank diverser Lockdowns in der Vergangenheit gelernt haben, uns digitaler Alternativen zu bedienen.

Am Schnee liegt es also nicht, dass wir momentan Verspätung haben. Wir haben den Betrieb auch noch nicht eingestellt. Doch es lagen bei uns leider wohl organisatorisch ein paar Schneeflöckchen hochkant auf den Gleisen …

Weißt du wieviel Sternlein stehen …

KirchenbueroDiese Sterne stehen tatsächlich, sie hängen nicht etwa an den Fenstern, nein, sie stehen. Um die Frage zu beantworten, es gibt im Kirchenbüro übrigens genau acht, auf dem Foto sieht man nicht alle. Das Haus in der Schopenhauerstr. 7 hebt sich dadurch deutlich von den zwar sehr prächtigen, aber leider nicht prächtig geschmückten, Häusern in der Nachbarschaft ab. Dass Christen Weihnachten feiern, darf man ruhig sehen, das ist kein Geheimnis. Es bringt aber vielleicht Menschen dazu, nach dem Grund dafür zu fragen und das Geheimnis der Weihnachtsbotschaft zu entdecken.

Ich wünsche Ihnen mit diesem stimmungsvollen Bild im Namen der Redaktion der LuKi ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Oh!!! Tannenbaum???

Tannenbaum 35sDas gab‘s hier ja noch nie! Wir haben einen Tannenbaum/Weihnachtsbaum/Christbaum! Seine Blätter, also Nadeln, sind immergrün. Und groß ist er, etwas über zwei Meter. Er schmückt den Eingangsbereich des Kirchenbüros in Hannover. Ein Symbol weihnachtlichen Glanzes, der eben schon mal in den Advent leuchtet. Und nachhaltig ist er auch, da wiederverwendbar. Die Druckerei in Hermannsburg, bei der die LuKi gedruckt wird und die auch die Abonnements der Printausgaben verwaltet, schickte uns auch ein Plätzchen in Tannenbaumform: Ä tännschen please. Das haben sie sogar selbst gebacken und verziert. Es wird weniger lange halten als der große Weihnachtsbaum, da es ja ein Keks ist und natürlich gegessen werden soll. Aber trotzdem: „Die Hoffnung und Beständigkeit, gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit ...“

Bunter Teller 2.0

Blog KekseFür viele Menschen ist der „Bunte Teller“ zu Weihnachten eine Institution, dieses liebevolle Arrangement, bei dem auf die individuellen Vorlieben abgestimmt, Plätzchen, Schokolade, Nüsse, Lebkuchen, Mandarinen usw. auf einem Teller arrangiert werden, was diesem ein buntes Aussehen verleiht. Dann darf davon genascht werden. Wenn es sich um die Gruppenversion eines solchen handelt, droht Verwüstung des ästhetischen Gesamtbildes, weil immer jemand nach den Zimtsternen gräbt oder die Marzipankartoffeln wegfuttert. Manchmal entstehen auch Verwerfungen hinsichtlich unterschiedlicher Vorstellungen zu Hygienestandards.

Nicht so im Kirchenbüro der SELK in Hannover. Hier wird ohnehin nur mit gewaschenen Händen angefasst, was man selbst oder ein anderer essen möchte. Und darüber hinaus haben wir eine „Keks-Box“. Ein Plätzchenspender, der einen einzelnen Zimtstern oder Lebkuchen oder Pfefferkuchen aussuchen lässt. Total individuell und hygienisch, halt ein Bunter Teller 2.0.

Mit geübtem kirchlichem Blick fällt mir dazu ein, dass so was keine Alternative bei Feier des heiligen Abendmahls ist. Ein bisschen mehr Gemeinschaft mit realen Mitchristen mutet der Erfinder dieser Feier uns schon zu. Er selbst hat sich ja auch als Baby schon den Hygienestandard des Stalls von Bethlehem zugemutet. Er ist als Gott den Menschen nicht nur nahegekommen, er ist sogar Mensch geworden. Aber etwas ist doch wie bei der Keks-Box: es gibt bei ihm eine Fülle von Gutem, ganz individuell.

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