Das sieht übersichtlich aus …

Kleines TeamNein, ich meine nicht die Essensportionen in dem netten Restaurant in Hannovers schönem Stadtteil Kleefeld, sondern eher die Größe des Redaktionsteams, das Sie hier auf der Terrasse des selbigen Restaurants sehen können.

Mir würden jetzt zwar ein paar biblische Aussagen zum Thema „kleine Herde“ und „heiliger Rest“ einfallen, aber das ist zu kompliziert. Hatte ich es vor einiger Zeit nicht schon mal in diesem Blog mit einem christlichen Kinderlied? Mir fällt schon wieder eins ein und ich pfeife den Refrain so vor mich hin: „… weil Gott die kleinen Dinge liebt, weiß ich, er liebt auch mich.“ Gott liebt auch kleine Teams. Und er weiß bestimmt schon, wen er zur Verstärkung schickt. Ich werde es dann berichten.

Da fehlt doch was

LuKi 1972Es ist ziemlich toll, was man mit einem guten Smartphone mittlerweile alles machen kann. Zum Beispiel Bilder aus alten LuKi-Ausgaben abfotografieren und sie in aktuellen Ausgaben verwenden. So geschehen mit dem Titelbild der Ausgabe 6/1972, das nun in der aktuellen LuKi zum SELK-Jubiläum bei einem Artikel zur Geschichte der Vereinigung zur SELK 1972 erscheint. Damit das Licht für das Foto besser ist, stehen unser Bischof und Pfr. Mark Megel dazu im Garten hinter dem Kirchenbüro.

Spannender als die Herstellung des Bildes finde ich das, was es zeigt. Es dokumentiert nämlich, dass es eigentlich nur ein weltdeutsches Jubiläum ist, das wir am 25. Juni feiern werden. Es haben sich drei Vorgängerkirchen auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik und Berlin (West) zusammengeschlossen. Die beiden Kirchenteile in der DDR, die dazugehört hätten, mussten aus politischen Gründen gezwungenermaßen einen eigenen Weg gehen.

Ich bin froh, dass ich die Lücke auf dem Bild sehe. „Da fehlt doch was!“ Mittlerweile zum Glück ja in der Realität nicht mehr. Aber gefragt habe ich mich, ob nur ich die Lücke gesehen habe? Die beiden, die das Bild da ablichten, haben nämlich kein Wort dazu gesagt.

Frühling und Hoffnung

Blog 023Normalerweise neige ich nicht dazu, unvermittelt Mozart-Vertonungen vor mich hin zu singen, aber gestern war es soweit und zwar ausgerechnet auf der Straße vor dem Kirchenbüro in Hannovers schönem Stadtteil Kleefeld. „… wie möchte‘ ich doch so gerne ein Veilchen wiedersehn, du lieber Gott wie gerne einmal spazieren gehn.“ Anlass war, Sie werden es nicht glauben – ein Veilchen. Es blüht einfach so zwischen den Platten des Bordsteins der Schopenhauerstraße.

Endlich habe ich das Bild zu den Gedanken, die mich gerade beschäftigen. In der nächsten Ausgabe der LuKi soll es um Freude gehen, um Osterfreude im Besonderen. In diesen Zeiten? Innerlich starren mich viele Augen entsetzt an. Ja, doch, dennoch und gerade jetzt. Das kleine Veilchen da grünt doch auch zwischen den grauen Steinen in der Frühlingssonne. Würde es irgendjemandem helfen, wenn es nicht blühte? Im Gegenteil, denke ich. Und dann habe ich noch ein altes frommes Kinderlied ganz leise für mich gesummt, aber welches, das verrate ich nicht.

Auch in Oberursel …

HochschuleDie letzten Tage war ich in Oberursel an der Lutherischen Theologischen Hochschule. Nach meiner Lehrveranstaltung habe ich die Gelegenheit zu einem kleinen Werbeblock für unsere liebe Kirchenzeitung genutzt. Das Ergebnis ist auf dem Foto zu bewundern. Auch in Oberursel liest man LuKi! Ja, okay, also jedenfalls wenn man nett und zwangsweise von mir dazu aufgefordert wird. So ein Printmedium kann ja schon rein haptisch eine völlig neue Erfahrung sein und der Inhalt eine wahre Offenbarung hinsichtlich des erstens in jeder Ausgabe vorhandenen Contents an Theologie und zweitens dessen, was alles so gesagt, getan und gedacht wird in unserer Kirche.

Herzlichen Dank an die Kommilitonen, die mir diese kleine Werbepause nicht übelgenommen haben. Nebenbei: Man kann die LuKi auch auf digitalen Endgeräten lesen. Das kostet 2 Euro und wird zunehmend gerne genutzt. Aber die Bilder bewegen sich immer noch nicht und die Texte sind recht lang. Sorry …

Neues Jahr - Neues Lied

Neues LiedErinnert Ihr Euch noch an meine Klagen in den letzten Wochen? Heute stimme ich mal kein Klagelied an. Die Redaktionssitzung im Januar hat gezeigt, dass Technik funktionieren und kleine zweidimensionale Wesen aus Computern sogar groß und dreidimensional werden können. Manchmal passiert das zwar auch umgekehrt, aber damit kann man umgehen, wenn die Technik funktioniert. Womit sich der Kreis schließt.

Darum habe ich den besagten Moment hier mal im Foto für Euch festgehalten. Was da auf dem großen Bildschirm zu sehen ist, ist das Titelbild der Januarausgabe. Wir besprechen es gerade. Zu jeder Sitzung gehört nämlich auch Feedback zur fertigen Ausgabe. Im Januar geht es um das neue Gesangbuch. Okay, das auf dem Titelbild ist ein Vogel und nicht das neue Gesangbuch. Aber der Vogel singt. Ein neues Lied. Wahrscheinlich sowas wie „Jauchzet, frohlocket“, weil endlich mal die Technik funktioniert … Oder das neue Gesangbuch da ist, ich weiß es nicht.

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